Geschichte
Der „Ochse” dürfte einer der ältesten Gasthöfe von Aschaffenburg sein, wie eine Urkunde vom Jahr 1798 ausweist. Bereits im 16.Jahrhundert bot der Gasthof Reisenden Herberge und Rast. Die Fachwerk Fassade des alten Hauses steht unter Denkmalschutz.
Das Hotel ist unmittelbar an der alten Handelsstraße von Frankfurt über Aschaffenburg nach Würzburg, der heutigen B8 gelegen.
Der Hotel – Gasthof „Zum Goldenen Ochsen“ ist seit 1894 im Besitz der Familie Schuck.
Herr Alois Schuck, der Großvater des heutigen Inhabers kaufte den Besitz, siehe Grundbuchauszug vom 02.07.1894. Die Gastwirtschaft „Zum Ochsen“, damals nur „Zum Ochsen“, war eine Apfelweinwirtschaft mit einigen einfachen Zimmern, mit fließendem Wasser, für damalige Verhältnisse ein Fortschritt.
Der „Ochse“ wurde Mitte der dreißiger Jahre von Adalbert Schuck, Sohn von Alois Schuck, übernommen. Es folgten die Kriegsjahre. Herr Adalbert Schuck verstarb Ende 1945. Danach führte Ehefrau Betty Schuck den Betrieb weiter.
Herr Alois Schuck, in 3ter Generation übernahm den Betrieb 1974. Es folgten mehrere Umbau –Abschnitte bis zum heutigen Tag.
Ab den 90er Jahren hieß das Haus wieder „Zum Goldenen Ochsen“, wie es seit seinen Gründerjahren im 16. Jahrhundert auch hieß.
Der „Goldene Ochsen“ ist heute einer der besten mittelständischen Betriebe in Aschaffenburg.
Das Haus und besonders seine Küche wurde auf internationalen und regionalen Ausstellungen mehrfach prämiert.
Herr Alois Schuck ist noch immer Küchenchef im „Goldenen Ochsen“. Seine Ausbildung als Koch begann er nach dem Abschluß der Handelsschule. Er lernte das Kochen in dem bekannten Restaurant „3 Hasen“ in Frankfurt am Main, danach im A’burger Hof.
Seine Wanderschaft begann er danach.
Er arbeitete als Commis und Abteilungschef im Hotel „Schweizerhof“, Davos-Platz und im Luxushotel „Waldhaus“, Vulpera, Schweiz einige Saisons.
Partner (ADAC, Bett&Bike, Varta Führer, Michelin, Hotelguide)

